Mit diesem Gedicht wollte ich euch zeigen, dass die Autorin Rose Ausländer mit wenigen Zeilen ein schönes Gedicht zustande gebracht hat.
Rose Ausländer möchte durch dieses Gedicht zeigen, dass es auf der Welt viele schöne Orte gibt, in welche man auswandern oder je nach Vorstellung flüchten kann, wenn diese Möglichkeit besteht. Nur leider fällt dem lyrischen Ich die Wahl schwer.
Mit meinem Seidenkoffer
reise ich in die Welt
Ein Land nüchtern
eines toll
Die Wahl fällt mir schwer
ich bleibe heimatlos
(Rose Ausländer, 11.05.1901)
(Rose Ausländer, 11.05.1901)
Quelle: Braun, Helmut (Hrsg.), Rose Ausländer, Gedichte, Fischer Taschenbibliothek, Frankfurt am Main, 2015, S. 264.
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Die Lyrikanalyse
Titel des Gedichts und der Autor:
,,Heimatslos’’ geschrieben von Rose Ausländer
Grafische Darstellung:
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Die Lyrikanalyse
Titel des Gedichts und der Autor:
,,Heimatslos’’ geschrieben von Rose Ausländer
Grafische Darstellung:
Bei diesem Gedicht spricht man von einem unregelmässiges Reimschema.
Das Metrum verändert sich hier öfters. In der ersten Verse erkennt man einen drei hebigen Jambus. Der Jambus bleibt in der zweiten Verse, wird jedoch von einem Anapäst unterbrochen. Bei dem dritten Vers ist kein Metrum bestimmbar. Weiter geht es bei der vierten Verse mit einem Jambus welcher bis in die fünfte Verse einfliesst jedoch aber erneut von einem Anapäst unterbrochen wird. Bei der letzten Verse fängt es wieder mit einem Jambus an jedoch wird er von einem Daktylus gestört. Das Gedicht enthält eine abwechselnde Kadenz.
Datum der Entstehung:
11.05.1901
Das Metrum verändert sich hier öfters. In der ersten Verse erkennt man einen drei hebigen Jambus. Der Jambus bleibt in der zweiten Verse, wird jedoch von einem Anapäst unterbrochen. Bei dem dritten Vers ist kein Metrum bestimmbar. Weiter geht es bei der vierten Verse mit einem Jambus welcher bis in die fünfte Verse einfliesst jedoch aber erneut von einem Anapäst unterbrochen wird. Bei der letzten Verse fängt es wieder mit einem Jambus an jedoch wird er von einem Daktylus gestört. Das Gedicht enthält eine abwechselnde Kadenz.
Datum der Entstehung:
11.05.1901
Stilmittel:
(Vers 1): ,,Mit meinem Seidenkoffer'' (Metapher)
Das lyrische hat das wertvollste, was er besitzt, auf seinen Weg mitgenommen. Seide ist ein wertvoller Stoff und steht für etwas kostbares.
(Vers 2): ,,reise ich in die Welt“ (Metapher)
Das bedeutet, dass das lyrische Ich, aus meiner Sicht interpretiert, seine neue Heimat verlassen hat um die vielen verschiedenen Orte auf der Welt zu erkunden um sich dann schlussendlich für einen Ort als neue Heimat zu entscheiden.
(Vers 1): ,,Mit meinem Seidenkoffer'' (Metapher)
Das lyrische hat das wertvollste, was er besitzt, auf seinen Weg mitgenommen. Seide ist ein wertvoller Stoff und steht für etwas kostbares.
(Vers 2): ,,reise ich in die Welt“ (Metapher)
Das bedeutet, dass das lyrische Ich, aus meiner Sicht interpretiert, seine neue Heimat verlassen hat um die vielen verschiedenen Orte auf der Welt zu erkunden um sich dann schlussendlich für einen Ort als neue Heimat zu entscheiden.
(Vers 3): ,,ein Land nüchtern“ (Personifikation)
Wir als Menschen können nüchtern sein aber das Land kann das nicht. Man kann dem Land menschliche Eigenschaften zuordnen. Mit dieser Personifikation könnte gemeint sein, dass sich das lyrische Ich ein Land vorstellt, in welchem es friedlich zu und her geht und indem die Menschen geordnet leben. Ein guter Grund um diesen Ort aus Heimat zu wählen. Das Gedicht ist aber nicht rein positiv. Man könnte daraus auch interpretieren, dass das Land und die Menschen, die dort leben, keine Gefühle haben und kalt sind.
Wir als Menschen können nüchtern sein aber das Land kann das nicht. Man kann dem Land menschliche Eigenschaften zuordnen. Mit dieser Personifikation könnte gemeint sein, dass sich das lyrische Ich ein Land vorstellt, in welchem es friedlich zu und her geht und indem die Menschen geordnet leben. Ein guter Grund um diesen Ort aus Heimat zu wählen. Das Gedicht ist aber nicht rein positiv. Man könnte daraus auch interpretieren, dass das Land und die Menschen, die dort leben, keine Gefühle haben und kalt sind.
Hallo Selmanita!
AntwortenLöschenDanke für den tollen Einblick in dein Blog. Dein Thema finde ich sehr spannend und ich verbinde viele Emotionen damit. Besonders dieses Gedicht gefällt mir sehr! Achte darauf, dass hier die komplette Lyrikanalyse(Grafische Darstellung, Datum der Entstehung und die Stilmittel fehlen) nicht vergessen geht. Ansonsten hab ich nichts zu meckern und ich freue mich bald wieder vorbeizuschauen!
Liebe Grüsse Erinda:)
Hallo Selmanita
AntwortenLöschenIch finde du hast deinen Blog sehr ansprechend gestaltet, meiner Meinung nach ist er sehr angenehm um zu lesen da er übersichtlich ist. Mir gefällt wie du die Stilmittel analysiert hast, ich interpretiere die Metapher die du bei diesem Gedicht analysiert hast genau gleich wie du!
Achte jedoch darauf das du keine Tippfehler hast! Ansonsten habe ich wirklich keine negative Kritik für dich.
Bis bald
-Vera